Unser Antrag sah vor, dass Grundstücke in Mittenaarer Gewerbegebieten nur noch unter der Auflage der Errichtung einer PV-Anlage verkauft werden sollten. Dies halten wir in der jetzigen Zeit für unbedingt geboten. Lokal gewonnene elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen macht uns unabhängiger vom Kriegsverbrecher Putin und muss nicht verlustreich über Höchstspannungsleitungen von weit her transportiert werden. Natürlich ist es auch ein Beitrag zum Umweltschutz.
Leider sahen die anderen Parteien im Parlament diese Notwendigkeit so nicht. Man führte mögliche rechtliche Probleme an. Dabei kann ein Verkäufer, hier die Kommune, durchaus Bedingungen formulieren, die erfüllt werden müssen. Der Vorschlag der FDP lautete: „Wir warten mal, bis es Vorgaben aus Berlin oder Wiesbaden gibt. Diese sind leider auch nicht kurzfristig zu erwarten und es ist auch nicht unser Stil der politischen Arbeit zu warten, bis uns irgend jemand etwas vorgibt.
Es gab dann den Vorschlag von der SPD den Antrag in den Ausschuss Zukunft Mittenaar zu verweisen, den dieselbe Partei in der Abstimmung dann ablehnte !?!
Man kann nur feststellen, dass wir in Mittenaar in Sachen erneuerbare Energien leider nicht in Tesla-Geschwindigkeit unterwegs sind und wir hoffen sehr, dass viele Gewerbetreibende und private Bauherren und Bauherrinnen einfach schneller und pragmatischer eigenständig handeln.
Verwandte Artikel
Vielen Dank, dass Ihr uns Euer Vertrauen bei der Kommunalwahl geschenkt habt.
Mit einem engagierten und verjüngtem Team werden wir in den nächsten 5 Jahre daran arbeiten möglichst viele unserer Ideen in Mittenaar zu verwirklichen.
Weiterlesen »
Wahlkampfstand vor dem Neukauf in Offenbach
Heute haben wir noch einmal die letzten Kräfte mobilisiert, um Wählerstimmen in Mittenaar zu gewinnen. Dabei wurden wir von Priska Hinz und Reiner Dworschak unterstützt. v.l.: Priska Hinz, Frank Holzapfel,…
Weiterlesen »
Politik braucht stabile Mehrheiten !?
Das fordert unser Altbürgermeister in einem Leserbrief in der heimischen Presse. Und dafür könne man dann auch schon einmal eine Wählertäuschung akzeptieren. Wir sehen das völlig anders: Politik braucht Menschen,…
Weiterlesen »